Herkunft der persischen Rasse

Seit Jahr e 1520 erwährt langhaarige Katze in Europa. Aber noch früher, ca. 300 Jahren, mitbrachten die ersten Perserkatzen aus Osten.

Sie wurden zum Geschenk die Fürsten gemacht. Der Perser wurde zur Katze Aristokraten gemacht. Der Italiener, Pietro della Valle, verbrachte einige Zeit in Persien. In seinem Reisebericht beschrieb er, das Fell der Perserkatze als „ weich wie Seide und so lang , dass es an einigen Stellen Locken bildet, vor allem unter der Kehle“.
Im Jahre 1871 in Großbritanien fand die erste Katzenschau statt. Das war in London. Die Fellfarbe damals war Blau,Schawarz, Weiß beliebteste. Rotfarbe wurde später entwickelt und war selten wie heute.
Mit stämmigen, kurzen Beinen, dem rundem Kopf, und den großen Augen sind Perserkatze gerade typische Vertreter des Plumptyps. Der Schwanz ist buschig und das Fell voll und dicht.
Erst ab den 70-iger Jahren veränderte sich der Körperbau deutlich: der Körper wurde gedrungener, der Kopf breiter und kürzer, die Ohren kleiner, die Augen weiter auseinander und die Nase immer kleiner. Höhepunkt der Extremzucht sind die amerikanischen Peke-face (nach der Hunderasse Pekinesen benannt): besonders faltiges Gesicht mit extrem kurzer Nase, die zum Teil sogar eingebuchtet ist. Diese gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßende Version ist mit Problemen wie Atemnot, ständig tränende Augen und Gebißproblemen belastet.
Persertyp-Klassifierung für Ausstellungsanmeldungen
Perser europäischer Type
Hier befindet sich der untere Rand des Nasenspiegels unterhalb der unteren Augenlinie Diese Tiere konkurrieren als eigene Klassen um die europäischen Titel.
 
Perser amerikanischer Type
Hier befindet sich der untere Rand des Nasenspiegels auf oder über der unteren Augenlinie . Diese Tiere können wie bisher zwei Beurteilungen pro Tag erhalten. Hier erfolgt regulär das Richten europäisch sowie auf besonderen Wunsch nach amerikanischem Standard.
 
Rassestandard
Die Perserkatzen sind von allen Katzenzuchtverbänden international anerkannt.
Der Standard lautet:
Merkmal Ausprägung
Körper mittelgroß bis groß, gedrungen, massive Brust und Schultern
Kopf allgemein breit, rund, massiv, volle Wangen, runde Stirn, kräftiges Kinn, kein Pinch, kurzer, kräftiger Hals
Ohren klein, leicht gerundet, weit auseinander gesetzt, Haarbüschel
Nase kurz, breit, mit Stop, Nasenspiegel nicht höher als Unterlid des Auges
Augen groß, rund, offen, leuchtend, weit auseinander gesetzt, Augenfarbe: je nach Fellfarbe verschieden
Beine kurz und kräftig
Pfoten gruß, rund, fest, Haarbüschel zwischen den Zehen
Schwanz kurz, buschig, Ende leicht gerundet
Farbe alle Farbschläge, für Pointfarben wird ein eigener Rassestatus gewährt
Fell doppelt, ausgeprägte Halskrause, Deckhaar: lang, dicht, fein und seidig, Unterfell: sehr dicht
Typische Fehler Schwanzdeformationen
Charakter
Sie ist sehr ruhig, zurückhaltend, zuverlässig und mit mäßig ausgeprägtem Freiheitsdrang, somit sind die Perser auch gut ohne Freilauf zu halten. Es ist sogar von Vorteil, da diese Rasse sehr schnell zu Verfilzungen und Knötchen neigt. Deshalb gehören sie auch zu den pflegeintensivsten Rassen. Eine regelmäßige Fellpflege erfordert viel Zeit und Geduld, alle zwei bis drei Tage wird die Fellpflege empfohlen. Sie schätzen, wie die meisten Katzen, Streicheleinheiten in Maßen, sie sind auch sehr verschmust, aufgezwungene Liebesbezeugungen können zu ablehnendem Verhalten führen.

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